Die Frage nach den richtigen Köder ist so alt wie das Angeln selbst. Mit
Aufzählungen von Geheimrezepten und der Zubereitung von Ködern könnte man
Bände füllen... Wenn auch ausgefallene Köder hin und wieder Erfolge bringen so
gibt es keinen Zweifel daran, dass einfache Köder wie Würmer, Brot, Kartoffeln,
Maden und Getreidekörne am besten und wirksamsten sind. man kann ebenfalls mit
einfachen natürlichen Ködern fischen, die in jedem Wald, feuchter Wiese oder im
Wasser zu finden sind: Maikäfer, Heuschrecken, Schnecken, Mückenlarven,
Raupen, Asseln, Muscheln und Krebse. Anfang
Auf was muss man bei der Schnur achten? Eine Angelschnur solltemöglichst weich
und geschmeidig sein. Sie sollte sich wenig dehnen, einen geringen Durchmesser
haben und eine hohe Knotenfestigkeit besitzen. Die Schnurr soll für den Fisch
möglichst unsichtbar sein, für den Amgler jedoch über Wasser gut sichtbar sein.
Aber welche Schnurstärke benuzt man für welchen Fisch ?? Man sollte nicht den
Durschmesser sondern die Tragkraft zum Maßstab machen. Anfang
Beim Angeln sind alle Bemühungen umsonst, wenn der Haken den Köder nicht hält
oder nicht ins Fischmaul eindringen kann. Es gibt deshalb verschiedene Sorten von
Haken. Es gibt den einfachen Haken, den doppelten Haken und den Drillingshaken.
Beim Kauf eines Hakens ist darauf zu achten das Stärke und Grösse vom Köder
und der Fischgrösse abhängt, z.B. benötigt man für Maden feindrahtige Haken und
für Köderfische starkdrahtige Haken. Nach der Grösse des Köders richtet sich die
Hakengrösse und nicht umgekehrt. Anfang
Neben dern Schwimmern gibt es Bissanzeiger mit denen wir Beissvorgänge shen,
höhren oder fühlen können. der wirksammste Bissanzeiger ist die Schnur. Wenn
man die Schnur zwischen den Fingern hält kann man den Beissvorgang des Fisches
fühlen. Auch sehr wirksamm ist die Beobachtung der Rutenspitze. Man kann den
Beissvorgang sehen. Wenn man an der Rutenspitze eine Glocke anbringt kann man
den Beissvorgang hören. Besonders beliebt sind die elektrischen Bissanzeiger.
Dabei wird die Schnur a mit einer Antenne an den Bissanzeiger angeschlossen.
Allerdings hat dieser Bissanzeiger einen Nachteil - Er signalisiert nur den Beginn des
Beissvorgangs und nicht den weiteren verlauf. man kann somit nicht feststellen, ob
man den Fisch am Haken hat oder nicht. Anfang
Der Drill ist die entscheidende Phase des Fangvorgangs. Beim Drill versucht man
die Fische so zu ermüden, dass sie sich problemlos an Land ziehen lassen. Die
Technik die bein Drill angewandt wir nennt man "pumpen". Man zieht dabei schnell
die Angeln nach oben und lässt sie gleich wieder nach unten und holt dabei die
Schnur ein. Man pumpt den Fisch also Stück führ Stück an Land. Diesen Vorgang
wiederholt man, bis der Fisch ermüdet ist und sich problemlos an Land ziehen läßt. Anfang
Früher waren Vorschnur und Vorfach auf Pferdehaaren, was aber nicht mehr auf
unsere Kunststoffschnüre passt. Der Knoten ist zweifellos das schwächste Glied an
der Angel. Deshalb sollte man nur soviele Knoten anbringen wie wirklich nötig. Es
gibt verschieden Sorten von Knoten, z.B.: Klammer, Blutknoten, Schiebeknoten,... Anfang
Die Rute ist obendrein das wichtigste Angelgerät. Dabei unterscheiden wir zwischen
Grund-, Stipp-, Fliegen-, Brandungs- und Bootsruten. Früher stellte man Amngeln
aus Bambus, Pfefferrohr oder Seerohr her. Aber man musste das Material nehmen,
wie es wuchs. Heute sind Angeln aus Glas- ujnd Kohlefaser, Baron und Kevlar
hergestellt. Man kann heute die Angeln beliebig gestallten und funktionsgerecht
bearbeiten. Sie werden in verschieden Ausführungen und Längen hergestellt. Bei
Angelruten unterscheiden wir ungeteilte Ruten (z.B.: Bambusruten) und geteilte
Ruten(z.B.: Fieberglasruten und Teleskopruten. Die Teleskopruten sind deshalb so
bekannt, weil man sie zusammenschieben kann und sie sind somit leicht zu
transportieren. Anfang